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Hauptangebot

Operations Consulting und Interim Support für kritische Betriebsphasen.

Wenn WMS, Prozesse, Kennzahlen und Menschen unter realem Zeitdruck zusammenfinden müssen, braucht es ein belastbares Lagebild und operative Führung bis zur Stabilisierung.

Einsatzfelder

Wo die operative Umsetzung typischerweise bricht.

WMS-Go-live & Business Readiness

Technische Freigabe ist nicht gleich operative Einsatzbereitschaft. UAT, Rollen, Prozessverständnis und Eskalation müssen zusammenpassen.

Hypercare & Shopfloor Stabilization

Störungen aufnehmen, Ursachen trennen, Workarounds begrenzen und neue Routinen im Tagesgeschäft verankern.

KPI- und Performance-Steuerung

Bestandsgenauigkeit, Durchlaufzeit, Qualität, Produktivität und SLA nicht nur berichten, sondern operativ steuern.

Interim Operations Support

Temporäre Führungs- und Umsetzungskapazität bei Vakanzen, Standortproblemen, Dienstleisterthemen oder Transformation.

Vorgehensmodell

Ein klar begrenzter Einstieg mit belastbarem Output.

Der Umfang wird an Dringlichkeit und Situation angepasst. Ein typischer Start ist ein Operations Diagnostic Sprint, bevor über längere Unterstützung entschieden wird.

Operational Reality Check

KPI, Prozess, System, Rollen, Führung und Nutzerverhalten gemeinsam betrachten.

Ursachen- und Risikomatrix

Abweichungen nach Wirkung, Dringlichkeit, Ursache und Verantwortungsbereich strukturieren.

Stabilisierung

Sofortmaßnahmen, Daily Control, Eskalationswege und klare Verantwortlichkeiten etablieren.

Verstetigung

30-/90-Tage-Roadmap, Übergabe, Reviews und Management-Debrief absichern.

Mögliche Deliverables

Entscheidungs- und umsetzungsfähige Ergebnisse.

Lagebild
Pain-Point Map
Risikomatrix
Sofortmaßnahmen
Daily-Control-Board
Eskalationslogik
Management-Debrief
30-/90-Tage-Roadmap
Übergabeplan

Auftragsmodell

Beratung und Interim-Verantwortung werden passend zur Aufgabe abgegrenzt.

Entscheidend ist, welche Verantwortung tatsächlich übernommen werden soll. Umfang, Laufzeit, Verfügbarkeit, Entscheidungsbefugnisse und organisatorischer Rahmen werden vor der Beauftragung transparent geklärt.

Claims · Verpackung · Root Cause

Transportschäden an der Ursache bearbeiten – nicht nur administrieren.

Wiederkehrende Schäden entstehen selten an nur einer Stelle. Verpackung, Handling, Transportmittel, Umschläge und Übergaben müssen entlang des Sendungswegs gemeinsam betrachtet werden.

  • Schadensbild und relevante Schnittstellen rekonstruieren
  • belastbare Ursachenhypothesen statt vorschneller Schuldzuweisung entwickeln
  • Verpackungs-, Handling- und Übergabemaßnahmen praktisch priorisieren
  • Wiederholschäden und administrativen Aufwand systematisch reduzieren

Schäden lassen sich in komplexen Lieferketten nicht vollständig ausschließen. Ziel ist ein nachvollziehbarer Ursachen- und Maßnahmenrahmen ohne pauschale Ergebnisgarantie.

Geeignet

Für Entscheider, die operative Klarheit und Umsetzung benötigen.

  • Operations Directors und Standortleitungen
  • WMS-Programm- und Projektverantwortliche
  • Supply-Chain- und Logistikleitungen
  • Unternehmen mit kritischen 3PL- oder Dienstleister-Schnittstellen
  • Organisationen in Go-live-, Hypercare- oder Eskalationsphasen

Nicht geeignet als reine Strategieberatung ohne Zugang zu Prozessrealität, Daten und relevanten Beteiligten.

Nächster Schritt

Die operative Lage in 20–30 Minuten strukturieren.

Es ist keine vollständige Projektbeschreibung erforderlich. Entscheidend sind Ausgangslage, Wirkung und Dringlichkeit.